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A 40 Stadtgebiet Essen-Frohnhausen

A 40 Essen

 Die A 40 in Essen-Fronhausen ...

A 40

... nach erfolgter Neugestaltung

A 40 in Essen ist jetzt ein Denkmal für Helmut Rahn

(straßen.nrw 19.01.2010). "Rahn müsste schießen, Rahn schießt und TOOOR! TOOOR! TOOOOOOOOR!" Wer kennt nicht die wortgewaltige Radio-Reportage von Herbert Zimmermann aus dem Berner Wankdorf-Stadion. Es war der 4. Juli 1954, als Helmut Rahn, der Boss, das Siegtor beim Endspiel Deutschland gegen Ungarn schoss.
Helmut Rahn war der wohl berühmteste Anwohner der Autobahn 40, des Ruhrschnellweges und die Zeugnisse seiner Verbundenheit mit seiner Heimat in Essen-Frohnhausen füllen Bände und schrieben Geschichte(n). Für Helmut Rahn ist die A 40 im Bereich von Essen-Frohnhausen jetzt ein 1,4 Kilometer langes Denkmal.

Verkehrsminister Lutz Lienenkämper, Reinhard Paß, Oberbürgermeister der Stadt Essen und der Hauptgeschäftsführer von Straßen.NRW, Winfried Pudenz, montierten am 19.Januar 2010 das letzte Stück der neuen Wandverkleidung an der A 40, die hier in Troglage durch das Stadtgebiet verläuft. Damit wurde die neue Gestaltung der A 40 rechtzeitig zum Beginn des Jahres der Kulturhauptstadt 2010 fertig. Das von Henrik Sander und Stefanie Bremer (Büro orange edge) entwickelte Gestaltungshandbuch A 40 sieht hier ein grünes Band als dominierendes Element vor. Die Gestaltung korrespondiert mit dem Barcodemotiv, das im Bereich Bochum die neuen Lärmschutzwände der A 40 kennzeichnet. Die Textfragmente aus der Fußball-Weltmeisterschafts-Reportage von 1954 sind Teil der Wandgestaltung und der drei Brückenbauwerke in diesem Abschnitt. Bei der Vorbeifahrt sind die Schriftzüge auf den parallelen Wänden nicht zu entziffern, wohl aber vom Standpunkt der Bahnhaltestellen in der Fahrbahnmitte wie auch von den Brücken.

Von den neu gestalteten Wandelementen im A 40-Trog verspricht sich Straßen.NRW eine spürbare Lärmminderung. Bereits in den Herbstferien 2007 waren die alten Wandverkleidungen aus Sicherheitsgründen abgerissen worden. Nach der Sanierung der Mauer wurde in einer dreiwöchigen Vollsperrung während der Sommerferien 2009 die Montage der neuen Elemente vorbereitet. Die notwendigen weiteren Sperrungen legten die Koordinatoren von Straßen.NRW meist in die Nachstunden und auf die Wochenenden, um den Berufsverkehr möglichst nicht zu stören.
Für die Sanierung der 28.000 m² Fläche wurden 6000 m³ Beton gebraucht und ca.20.000 m² Wandelemente montiert. Insgesamt hat die Maßnahme ca. 6,7 Millionen Euro gekostet, ca. 1 Million mehr als ursprünglich geplant. Die Ursache für die Mehrkosten geht zum Teil auf das Konto unvorhersehbarer Arbeiten, weil die alten Mauern noch maroder waren als angenommen. Der größere Teil entfällt auf Änderungen des Bauablaufes und geänderte Verkehrsführung, die das Ziel hatten, die Beeinträchtigung der Verkehrsteilnehmer und der Anlieger durch den Umleitungsverkehr zu minimieren.Insgesamt wurden seit dem 3. Juli 149 Kalendertage gebraucht, an denen die Bauarbeiter im Zwei- bzw. Dreischichtbetrieb arbeiteten. Trotz der Mehrleistungen wurde der Endtermin eingehalten.

Holsterhausen

 Anschlußstelle Essen-Holsterhausen km 57,8

Ruhrschnellweg

Auch andere Wartungsarbeiten wurden erledigt

A 40 Wankdorfstadion

”Sechs Minuten noch im Wankdorfstadion ...”

Der Regen prasselt

”Der Regen prasselt unaufhörlich nieder” - erfreulicher Weise nicht am Vollendungstag

WM Endspiel 1954

Fertig - in “Autobahnschrift”

A 40 Helmut Rahn

”Aus dem Hintergrund müßte Rahn schießen ...”

A 40 Ruhrschnellweg in Frohnhausen

Blick zur Stadtmitte

A 40 Rahn müsste schießen

Nur noch das “n” fehlt

P1010120

Endmontage durch Minister Lienenkämper, Essens OB Reinhard Paß und Winfried Pudenz,

Rot Weiß Essen Straßenbahn

Auch die Rot-Weiß-Essen Straßenbahn kam vorbei

Schäfer Kopfball

Motive an den Seitenwänden der A 40 im Haltestellenbereich der Straßenbahnen

P1010126

In Fahrtrichtung Dortmund: Erster Schriftzug an der Wickenburgbrücke

Rahn schießt!

Zweiter Schriftzug an der Breslauer Straße

Tor! Tor! Tor!

Dritter und letzter Schriftzug an der Hobeisenbrücke

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